Berichte von vergangenen Ausstellungen und Treffen
Click on flag for English translation of this page!
Schmalspur-Session 14.3.-16.3.2008
Bilder zum Vergrößern anklicken!
Da die WEK-Modellanlage nicht digital gefahren wird, war die WEK wieder nur mit zwei digital gesteuerten Loks beteiligt. (Stängl 2095 007-7 und eine ROCO HF 110C, beide mit Uhlenbrock Intellisound ausgestattet)
Zusätzlich hatte die WEK noch ihre neue Video-Lok im Einsatz. Sie ermöglichte Besuchern der Veranstaltung "im Führerstand" einer Diesellok (Baureihe 2095) über die große Modlulanlage zu fahren.
Die Video-Lok (vorn) ist antriebslos und wird von einer weiteren 2095 (digital mit Sounddecoder) über die Strecke geschoben. Sie hat eine Micro-Videokamera eingebaut, die Bild- und Tonsignale drahtlos zu einem Empfänger überträgt, der an einen Fernsehbildschirm angeschlossen ist. Das einzig äußerliche Merkmal der Kameralok ist eine verhältnismäßig unauffällige, 3 mm große Bohrung zwischen den Frontscheiben.
"Virtuelle" Modellbahn-Fans, die per Fernsehbildschirm auf dem Führerstand mitfahren - offensichtlich eine weitere, interessante Sparte des Modellbahnhobbys! (BIld oben)
Schon die 10. Ausstellung hat Kalle Stümpfl in Stromberg auf die Beine gestellt. Wieder ist es ihm gelungen, viele tolle Modellbau-Schmankerl zu präsentieren.
Von der Fülle der gezeigten Exponate sollen hier stellvertretend wenige gezeigt werden, ohne die anderen dabei abzuwerten. Der Fotograf der WEK hat eben mehr mit seinen eigenen Augen statt mit der Kamera geschaut!
Hier zunächst ein Bild der Anlage der WEK mit zwei sehr engagierten jugendlichen Zuschauern, die sich später zusammen mit ihrer Schwester sogar als Aushilfs-Lokführer im Bw Wilhelmstal nützlich gemacht haben.
Unter anderem haben Peter Velten und Wolfgang Schmitz von den EMFS den Bahnbetrieb sehr unterstützt.
Die Betriebsmannschaft der WEK. Die längste Dienstschicht hatte Torsten Knieriem (im Bild ganz hinten), der auch beim Transport der Anlage eine "tragende" Rolle gespielt hat.
Besonderes Interesse erregte die noch nicht abgeschlosse "Flurbereinigung" des rechten Anlagensegments. Sie ermöglichte ungewohnte Einblicke in die Schattenbahnhofs-Unterwelt. (Hier weitere Bilder von dieser Landschafts-Pflege-Maßnahme)
Kalle Stümpfl hat sehr überzeugende Vorführungen zur Schaffung einer naturgetreuen Bodenvegetation geboten (leider kein Bild vorhanden).
Ene große 0/0e-Modul-Anlage bildete den Schwerpunkt der Ausstellung. Darüberhinaus gab es zahlreiche interessante Angebote an Zubehör und Modellbaumaterial. Spezialisten waren zum Teil von weit her angereist.
Links: Die hochkonzentrierte Mannschaft hinter der Anlage der WEK.
Rechts: Der Juniorchef der WEK und die Ehefrau des WEK-Direktors bei der Beobachtung des Fahrbetriebs einer anderen ausgestellten H0-Anlage.
Leistet immer wieder unschätzbare Dienste: die Bahn-Kiste!
Immer wieder Weltklasse: Otto Schouwstra, hier mit seinem neuen Diorama "Terra Cotta". Entgegen dem allgemeinen Trend zur "Großspurigkeit" hat er dieses Mal den H0-Maßstab für sein Werk gewählt, das vor allem durch ein Soundsystem auffiel, das keine Wünsche offen ließ. Sensoren ermitteln den Standort der Fahrzeuge und regeln die Überblendung zwischen den sechs Lautsprechern unter dem Diorama. Zusätzlich sorgte ein Subwoofer für das Vibrieren der Bauchdecke, wenn das kleine Dieselgefährt näher kam.
Bilder zum Vergrößern anklicken!
Der Erbauer ist ein extrem geduldiger Modellbauer, dem zudem keine Frage lästig schien.
Marcel Ackle aus der Schweiz präsentierte mit seinem IIf-Diorama seine erstaunliche Beherrschung verschiedener Modellbaumaterialien, denen er die Verwitterung ungezählter Jahre harten Einsatzes angedeihen ließ.
Ein Diorama, bei dem jeder Quadratzentimeter sehenswert ist, und bei dem man nie das Gefühl bekommt, man hätte irgendwann alles gesehen - immer wieder entdeckt man ein neues Detail!
Ebenfalls zu Gast bei dieser Veranstaltung war die Dampflok 99 6101 der Harzer Schmalspurbahnen (Gruß an Lokführer Jens!)
Die Modellanlage der WEK in der Bausenberghalle, Niederzissen.
Vielen Dank an Wolfgang und Uli für die zeitweise Betriebsleitung! So wurde dem Betriebsleiter der WEK und seiner Familie ein Besuch der zahlreichen Attraktionen entlang der Brohltalbahn ermöglicht.
Einige Besucher dieser Website haben die Gelegenheit wahrgenommen, die WEK-Anlage persönlich in Augenschein zu nehmen. Besonderen Gruß an die "Stammkundin" der WEK aus Hannover! Zu ihrem Bericht vom Brohltal-Bahnfest geht's hier [158 KB]
.
Außerdem waren in der Ausstellung unter anderem eine Modulanlage der EMFS nach Motiven der Brohltalbahn, eine Modulanlage der MGS (Modellbahngemeinschaft Siegkreis), die neue LGB Modulanlage des MEC Weilerswist, eine kleine - aber feine! - Anlage des Eisenbahnclubs Euskirchen ECE mit Straßenbahnen und Car-System sowie eine LGB-Anlage mit selbstgebauten Fahrzeugen aus Buchenholz (eine Augenweide für den Modelltischler!) zu sehen. (Aufzählung unvollständig!)
Rechts: Gute Zusammenarbeit zwischen Brohltalbahn und WEK-Privatbahn!
An dieser Veranstaltung nahm die WEK mit zwei ihrer digital gesteuerten Loks teil (Stängl 2095 007-7 und eine ROCO HF 110C, beide mit Uhlenbrock Sound Decoder ausgerüstet).
Wieder ein tolles Treffen mit einer überwältigenden Modulanlage.
Danke an die EMFS für die exzellente Organisation!
Links: Grafischer Fahrplan nach einem geschäftigen Betriebstag! (Foto: Uli Clees)
Linker Teil
Die Anlage in der Halle.
Mittelteil
Die Fahrstrecken addierten sich auf insgesamt ca. 160 Meter.
Rechter Teil
Der Haupteil war in Baugröße H0e (Schmalspur) errichtet, es gab aber auch zwei Regelspurstrecken (H0). Zwei Bahnhöfe hatten Rampen, über die Regelspurwagen auf Rollwagen umgeladen und auf der Schmalspurstrecke weiterbefördert werden konnten.
Einsatzbesprechung.
Der gesamte Betrieb wurde strikt nach Fahrplan abgewickelt. Die Modellzeit lief im Verhältnis 4:1, um die im Modell stark verkürzten Streckenlängen auszugleichen.
Die WEK-Diesellok in der Morgensonne.
Die Diesellok 2095 007-7 (mit digitaler Steuerung) vor einem Rollwagenzug. Die Lok ist mit Sound und Licht ausgerüstet (10 LEDs!).
Der Führerstand der 2095.
Der digitale "Führerstand" (Uhlenbrock Profi Control)
Ein tolles Fahrgefühl!
Das "Profi Control" war zu einem Bauchladen umgebaut. Der Fahrer (Danke, Wolfgang!) folgte dem Zug entlang der Strecke. Das Fahrpult wurde fortlaufend mit den jeweiligen LocoNet-Buchsen verbunden.
Diese Ausstellung ist leider schon vorüber - eine schöne Juibläums-Ausstellung mit viel Betrieb im Maßstab H0 und netter Gesellschaft. Dank an die Organisatoren von den EMFS für die gute Betreuung!
Einige ausgewählte Bilder:
Das "Versorgungs-Team" der EMFS - unschlagbar!
anklicken zum Vergrößern
Banner zum Ereignis schmückten das Bahnhofsgelände von Wilhelmstal
Die H0/H0e-Modulanlage der EMFS (in Zusammenarbeit mit der SBEG)